Herzlich Willkommen auf meiner Website!

Haben Sie Interesse daran, wie sie eine korrekte und partnerschaftliche Beziehung zu ihrem Pferd entwickeln und darüber hinaus die Klassische Reitkunst nach der Ecole de Légèreté erlernen können – dann sind sie hier richtig!
Hier finden Sie aktuelle Hinweise:

Aktuelles

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Ich freue mich über jeden Kontakt zu interessierten ReiterInnen, die auch gewohnt sind, Dinge zu hinterfragen und sich nicht mit mittelmässigen Lösungen zufrieden geben wollen!

Aktuelles

Vortrag Videokonferenz

In der derzeitigen "Pandemie-Situation" möchte ich mit den Vorträgen über Internet allen SchülerInnen die Möglichkeit geben, sich zumindest in der Theorie weiter zu bilden. Nach dem Vortrag haben alle TeilnehmerInnen die Möglichkeit, Fragen zu stellen und zu diskutieren.
Die Theorie ersetzt den praktischen Unterricht natürlich nicht - aber sie schafft ein gutes Fundament und erleichtert die Praxis!

Wegen der Komplexität des Themas vom 10.2. gab es einen zweiten Vortrag diesmal zum Thema:
"Wie können Pferde lernen?"
Termin: 24. Februar
Dabei haben wir uns angesehen, welche "Arten" von Lernen es gibt und welche wir bei der Ausbildung unserer Pferde verwenden. Die Verhaltensforschung hat uns dabei wieder als Richtlinie gedient und uns wertvolle Hinweise über unterschiedliche Lernmethoden und Etappen des Lernprozesses geliefert.


Beide Vorträge gehören zum "Pflichtprogramm" für jeden Reiter/Reiterin, der sich um pferdegerechtes Training (am Boden und im Sattel) bemüht und dabei effizient und erfolgreich sein möchte!

Bei Interesse an zukünftigen Vorträgen ersuche ich um Anmeldung per email an: office@equus.at

 

10. Februar: "Korrekte Hilfengebung für (Reit-)Pferde"
Dabei wird analysiert, wie eine "Sprache" der Hilfengebung aussehen muss, damit sie von Pferden als verständlich und eindeutig erfasst werden kann.  Dazu gibt es wieder interessante Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung.

14. Jänner 2021: "Die natürliche Schiefe des Pferdes".
Ursachen und Auswirkungen dieses Phänomens wurden anhand praktischer Beispiele erklärt. Anschließend wurden abwechslungsreiche Trainingsmasssnahmen zum "Gerade Richten" eines Reitpferdes erläutert.

17.12.2020: "Das Aufrichten des Halses und der Pferderücken!"
Dabei wurde das weit verbreitete Dogma, dass das Aufrichten des Pferdehalses schädlich für den Rücken ist, etwas genauer unter die Lupe genommen.
Einblicke in die Anatomie des Pferdes halfen beim Verstehen. Außerdem wurde eine interessante Studie zu diesem Thema vorgestellt.
Schließlich gab es wieder Tipps für den Trainingsalltag mit den Pferden.

3.12.2020: "Die korrekte Dehnungshaltung"
Inhalte: Wie bringt man Pferde in eine Dehnungshaltung ohne dabei unseriöse Hilfesmittel oder Tricks anzuwenden - und welche Merkmale kennzeichnen die korrekte Bewegung in der Dehnungshaltung.

25.11.2020:  "Die Abkau- und Biegeübungen in der Ecole de Légèreté".
Dabei wurden die Vorteile dieser "speziellen Art" mit dem Pferdemaul umzugehen erläutert und auch einige anatomische Grundlagen erklärt. Die praktische Durchführung der Übungen wurde im Detail besprochen und mittels Fotos/Grafiken veranschaulicht.


Pferdebewegung analysieren

Jeder, der Pferde funktionell trainieren möchte, sollte ein klares Bild über die korrekte Bewegung des Tieres in den einzelnen Gangarten und Lektionen haben.

Regelmäßig stelle ich beim Unterrichten fest, dass viele Reiterinnen und Reiter wenig Vorstellung davon haben, wie sich der vierbeinige Trainingspartner eigentlich bewegen sollte.
Wie schaut korrekter Schritt in gedehnter oder aufgerichteter Haltung aus?
Wann ist eine Dehnungshaltung wirklich korrekt und somit trainingswirksam?
Wie erkenne ich, ob das Pferd „vorderlastig“ ist oder nicht?
Wie schaut z.B. Schulterherein oder Renvers aus?
Wann ist eine Piaffe noch als solche zu bezeichnen?

Zum Teil hängt die Unsicherheit auch mit den weit verbreiteten „falschen Bildern“ zusammen, die wir in den Medien aber auch in der Praxis zu sehen bekommen!
Ein Beispiel: In den Dressurrichtlinien steht zwar, dass die Stirn-Nasenlinie eines beigezäumten Pferdes vor der Senkrechten einzustellen sei, aber bei Dressurreitern sieht man sehr oft deutlich „enger“ eingestellte Kopf-Halspositionen. Damit ist dann auch das „Genick“ des Pferdes nicht mehr an höchster Stelle und somit ergibt eine Abweichung die nächste. Die Folgen fürs Pferd sind sehr nachteilig!
Man(n) und Frau gewöhnt sich an diese „abweichende Form“ und schließlich wird durch die tägliche Praxis das Falsche zur Gewohnheit – oft sogar zum Vorbild für die noch weniger „Erfahrenen“!
Aber nur weil viele etwas Falsches tun, wird es dadurch nicht richtiger!
Das richtige Sehen und Beurteilen von Pferdebewegung kann man am besten lernen, wenn man schon beim Training an der Hand, an der Longe bzw. am Seil darauf achtet und sich bei Bedarf Feedback einholt! Die Gelegenheit dazu gibt es für Interessierte bei meinen Kursen und Trainingstagen!

Freiheit

Neues Lautsprechersystem im Unterricht

Ich unterrichte schon seit mehreren Jahren mit Unterstützung von Head set und Lautsprecherbox. Somit können die Zuhörer dem Unterricht gut folgen. Ab jetzt verwende ich zusätzlich das neue In-ear-System. Damit hören mich die Reiter unabhängig von der Lautsprecherbox in jedem Bereich der Reitbahn gleich gut. Die gewünschte Lautstärke kann individuell eingestellt werden. Diese Ausstattung bietet einen noch exakteren Unterricht und verbessertes Feedback für die Teilnehmer in den Trainingseinheiten.


Vorbereitung fürs Longieren

Viele tun es  - wenige können es!
Es geht um´s Longieren der Pferde. Diese bei den meisten Pferdebesitzern so beliebte Trainingsmaßnahme macht aber nur dann Sinn, wenn dabei auch bestimmte Kriterien beachtet werden. Außerdem sollte man wissen, welche Voraussetzungen es braucht, um ein Pferd erfolgreich longieren zu können.
In dieser Jahreszeit müssen viele aufgrund der Witterung und der kurzen Tage ohnehin mehr auf „Indoor-Training“  umsteigen. Daher möchte ich in meinem Artikel genauer darauf eingehen, wie man ein Pferd auf gute Longenarbeit vorbereiten könnte. Wer den Artikel lesen möcht.... Weiterlesen...


Kommunikation mit Pferd

Hier sieht man eine Übung, die ohne Führseil also "frei", gemacht wird. Damit das klappt müssen die einzelnen "Signale" vom Pferd verstanden und akzeptiert werden. Die Signale sind in diesem Fall meine Körpersprache.

Das Pferd entfernt sich am ersten Bild von mir. Mit meiner linken Hand mache ich es aufmerksam und hole die Vorhand zu mir her. Das Pferd "folgt" der Aufforderung und nähert sich! (Anschließend gab´s natürlich Lob.)


Equus® Verstehen lernen

Wenn man Pferde erziehen und ausbilden möchte, ist es sehr wichtig, die Tiere gut "verstehen" zu können. Vieles zeigen sie mit ihrer Körpersprache an: z.B. wo ihre Aufmerksamkeit hingerichtet ist, ob sie unsicher oder aufgeregt sind, wie ihre Körperspannung ist, aber auch ob sie verärgert sind.
Deshalb erkläre ich bei meinen Kursen gerne, was unser "Partner Pferd" gerade so von sich gibt. Wenn man diese Mitteilungen besser verstehen kann, ist es auch leichter, die richtigen Massnahmen zu setzen.


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