Unterricht

Ich komme gerne zu Ihnen in die Reitanlage und unterrichte sie dort!

Die Inhalte meines Unterrichtes richten sich natürlich nach ihren Interessen und nach dem jeweiligen Ausbildungsstand von Mensch & Pferd.

Hier sind mögliche Unterrichts-Themen angeführt:

  • Ecole de Légèreté / Schule der Légèreté
  • Equus®-Beziehungstraining
  • Sitzkorrektur
  • Verladetraining
  • Jungpferdetraining

In der Praxis fließen diese Themen manchmal ineinander bzw. sind voneinander abhängig.
Es ist natürlich möglich, Unterricht im Equus®-Beziehungstraining zu nehmen, ohne anschließend die Ecole de Légèreté zu erlernen.

Einzelunterricht: € 65,- (45min)
Dieser Preis gilt im Umkreis von 50km (ab 7012 Zagersdorf/Bgld.).
Der Preis für Unterricht in größerer Entfernung wird nach Absprache festgelegt.
Ab einer Anfahrtsstrecke von 25 km  werden Fahrtkosten verrechnet (amtliches km-Geld).
Bitte vereinbaren Sie Termine telefonisch.
Mobil: +43(0)699 11107353

Hier noch einige Punkte, die mir beim Unterrichten wichtig sind:

Diagnose Bodenarbeit

Wenn ich einen Schüler und sein Pferd neu zu unterrichten beginne, erweist es sich oft als hilfreich, zuerst das Pferd am Seil/an der Longe zu sehen. Dabei erhalte ich viele wichtige Informationen über die beiden „Partner“ und kann anschließend viel gezielter mit den richtigen Übungen/Themen fortsetzen. Ein „Ablongieren“ vor dem Unterricht ist daher nicht notwendig!

Diagnose an der Longe
Abkauübungen und Biegeübungen

Manche Grundlagen können leichter vom Boden aus erarbeitet werden. Bei den „Abkau- und Biegeübungen“ im Halt kann der Mensch das Pferdemaul sehen und lernt dadurch schneller, das Gefühl für einen korrekten Kontakt zum Maul zu entwickeln. Diese „Handarbeit“ im Halt und anschließend im Schritt ist vor dem Reiten sehr empfehlenswert! Auch die Bewegungen der Pferdebeine können bei der Handarbeit im Schritt genau kontrolliert werden.

Handarbeit
Reiterhände schulen

Der richtige Gebrauch der Hände ist  fürs Pferd von großer Bedeutung! Schließlich wirken wir mit den Zügelhilfen im empfindlichen Pferdemaul ein und wollen dabei bestimmte „Nachrichten“ senden.
Alle Details sind dabei wichtig:
– Wie halte ich Kontakt zum Pferdemaul?
– Wie wirke ich in Richtung der Maulspalte und nicht auf die empfindliche Pferdezunge ein?
– Wann und warum hebe ich eine Hand?
– Wie breit führe ich meine Hände?

Diese und viele andere Details werden im Unterricht in der „Schule der Légèreté“ verständlich gemacht und vermittelt!

Zügelführung verfeinern
Sitzkorrektur inklusive

Wenn mir bei einem Schüler Defizite am Sitz/Haltung am Pferd auffallen, so wird das im Unterricht berücksichtigt  – auch wenn es sich nicht um eine „Sitzkorrektur“ handelt.
Schließlich ist der „Sitz des Reiters“ eine wichtige Basis für die korrekte Hilfengebung und daher lässt sich das Eine nicht vom Anderen trennen.

Effizientes Unterrichten bedeutet für mich auch, dass ich als Trainer immer wieder in der Nähe des Schülers bin (und nicht in der Ecke sitze). So kann ich im entscheidenden Moment besser Hilfe und Feedback geben. Dieses Feedback, im richtigen Moment erteilt, verbessert den Lernerfolg deutlich!

Begleiten im Unterricht
Lektionen korrekt vorzeigen

Ein guter Trainer sollte in der Lage sein, mit dem Pferd die erforderlichen Basis-Übungen vorzuzeigen.
Das betrifft sowohl die Übungen im Equus®-Beziehungstraining, die „Handarbeit auf Trense“ als auch das Reiten. Außerdem bekommt man beim Reiten des Pferdes zusätzliche Informationen, die helfen, die passenden Lektionen auszuwählen. Steigt der Schüler anschließend wieder auf, kann er den erzielten Effekt spüren und die Aufgabe wahrscheinlich leichter nachreiten.

Vorzeigen und dem Pferd helfen
Hilfe zur Selbsthilfe

Ein pädagogischer Grundsatz meiner Lehrtätigkeit ist es, „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu geben. Meine SchülerInnen sollen befähigt werden, Zusammenhänge zu verstehen und selbstständiger zu werden!
So ist z.B. das Verstehen der „Natürlichen Schiefe-Thematik“ erforderlich, um später die richtige Auswahl der Lektionen vornehmen zu können.
Und nur mit Grund-Kenntnissen über die „Lerntheorie“ ist es möglich, dem Pferd eine korrekte Hilfengebung zu bieten, die zusehends feiner wird.
Daher fließen in den praktischen Reitunterricht, soweit erforderlich, auch theoretische Grundlagen ein.

Theorie unterstützt die Praxis